Eine Simulation lokal ausführen
Jede Simulation kann auf deinem eigenen Rechner laufen, auf demselben Engine, der sie in der Cloud ausliefert, mit denselben Endpunkten und demselben Verhalten. Lokale Läufe funktionieren offline, passen in CI und bleiben komplett auf deinem Rechner.
Öffne Lokal ausführen unten in der Seitenleiste der Simulation:
Die Ansicht schreibt dir jeden Befehl fertig hin, mit dem Link deiner Simulation eingesetzt:
Zwei Quellen zum Ausführen
- Geteilte URL: der kurze Link aus Geteilte Links. Die Befehle holen das Paket von der URL; ein aktualisierter Link heißt beim nächsten Start ein aktualisierter Mock.
- Lokale Datei: die heruntergeladene
.mockz-Datei, ausgeführt von der Platte. Ganz ohne Netz.
Eine .mockz-Datei ist ein einfaches gzip-Tar-Archiv aus Konfiguration: ein Manifest, die OpenAPI-Spec jedes Services mit seinen Einstellungen, deine statischen Endpunkte. Kein Code, nichts Ausführbares; entpacke sie mit tar und lies hinein, wenn du magst.
CLI
mockzilla https://mockz.io/fxygibahDer Mock liefert standardmäßig auf Port 2200 aus; überschreibe das mit --port.
Ist die CLI noch nicht installiert, stehen die Installationsbefehle direkt in der Ansicht, und die Docs decken sie auch ab.
Siehe CLI installieren.
Docker
docker run -p 2200:2200 mockzilla/mockzilla:latest https://mockz.io/fxygibahDerselbe Lauf, ohne Installation: Das Image mockzilla/mockzilla bringt den Engine mit. Mit -p passt du den lokalen Port an. Für eine .mockz-Datei mountest du sie in den Container; der Modus Lokale Datei schreibt dir diesen Befehl fertig hin.
Docker Compose
Die Ansicht schreibt auch einen docker-compose.yml-Block, damit der Mock neben dem Rest deines Stacks läuft:
services:
mockzilla:
image: mockzilla/mockzilla:latest
ports:
- "2200:2200"
command: ["api", "https://mockz.io/fxygibah"]Siehe Mit Docker Compose ausführen.